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Umstrittene Praxisgebühr entfällt ab Januar 2013

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cc by pixabay / PublicDomainPictures

Seit 2004 war bei einem Arzt oder Zahnarztbesuch zu Beginn eines jedes Quartals eine Praxisgebühr in Höhen 10,00 € zu entrichten und auch bei jeder Inanspruchnahme des kassenärztlichen Notdienstes. Erfolgte die Weiterbehandlung durch einen Facharzt mit einer Überweisung, war keine neue Praxisgebühr fällig. Mit der Praxisgebühr sollten die gesetzlichen Krankenkassen finanziell entlastet und das häufige Wechseln zwischen den Ärzten eingeschränkt werden. Der behandelnde Hausarzt sollte eine koordinierende Aufgabe übernehmen. Dies führte zur Verärgerung von Patienten und für die Ärzte bedeutete die Praxisgebühr einen großen Mehraufwand an Verwaltung. Auch die erhoffte Steuerung durch den Hausarzt wurde nicht erreicht.

In den letzten Jahren konnten die Krankenkassen hohe Überschüsse erwirtschaften. Zurzeit bestehen Rücklage in Höhe von rund 20 Milliarden Euro. Diese Grundlage war unter anderem ausschlaggebend für die Entscheidung im November 2012, die Praxisgebühr zum 01. Januar 2013 wieder abzuschaffen. Der Bundesrat stimmte dieser Vorlage am 14.12.2012 einstimmig zu. Die Abschaffung soll ein Zeichen zum Abbau der Bürokratie sein und zur finanziellen Entlastung der Bürger führen. Weiterhin sind jedoch die Rezeptgebühren und Eigenanteile bei Verordnungen zu entrichten. Eine Alternative zur Apotheke ist der Kauf von Medikamenten im Online Shop. Dieser Trend nimmt jährlich immer mehr zu.

Der Mehraufwand an Verwaltung in den Praxen durch den Einzug der Praxisgebühr entfällt. Die Wartezeit am Empfang der Arztpraxen wird wieder kürzer werden, da die Überprüfung, ob die Praxisgebühr für das Quartal bereits bezahlt wurde, entfällt. Die gewonnene Zeit kann der Behandlung der Patienten gewidmet werden. Die zusätzlichen Kosten, die den Krankenkassen jetzt entstehen, sollen durch den Gesundheitsfonds langfristig gedeckt werden. Somit ist der Besuch des Arztes wieder kostenlos für alle gesetzlichen Versicherten.

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Grippeimpfung – wer sollte auf jeden Fall?

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Foto: flickr / Offutt Air Force Base

„Grippeimpfung – brauch ich nicht“ Dies ist häufig die Reaktion bei unterschiedlichsten Bevölkerungsgruppen auf den Hinweis, dass eine Grippeimpfung notwendig sei. Grundsätzliche Bedenken oder schwer fassbare Ängste führen dazu, dass Impfrisiken in den Vordergrund gestellt werden. Dabei ist die Häufigkeit einer beispielsweise denkbaren immunologischen („allergischen“) Komplikation erheblich geringer als die Erkrankungshäufigkeit. Eher könnte man einen solchen “Eingriff” wegen des imsgesamt geringen Erkankungsrisikos unterlassen, da auch wird die Erkrankung in aller Regel gut überstanden wird. Warum also nicht dem Immunsystem Gelegenheit geben zu tun, wofür es gedacht ist? Kritiker warnen, die eingesetzten Impfstoffe seien häufig zur Bekämpfung der seit ihrer Gewinnung neu gebildeten Erregerstämme untauglich. Auch macht wegen dieser ständigen Veränderung der Erreger nur eine konsequent jährlich durchgeführte Impfung Sinn.

Nach Alternativen zur Standardimpfung ist auch zu suchen, wenn aktuell eine fieberhafte Erkrankung, eine schwerere Infektion, eine schwere Allergie gegen Hühnereiweiß oder eine Allergie gegen andere Bestandteile des Impfstoffs vorliegt. Vorsicht ist geboten bei an einer klinischen Immunschwäche oder schwerem Asthma leidenden oder mit salicylathaltigen Medikamenten behandelten Kindern und Jugendlichen.

Bei aller Zurückhaltung ist es andererseits dringend notwendig festzuhalten, bei wem oder unter welchen Umständen die Influenza-Prophylaxe, sprich eine Grippeimpfung, dringend angezeigt ist. Hierzu gibt die Ständige Impfkommission (STIKO) des Robert-Koch-Instituts, hier klicken, einschlägige Empfehlungen heraus.

So sollten Personen über 60 Jahre, insbesondere Bewohner von Alten- und Pflegeheimen, geimpft werden. Personen mit Grundleiden, die eine erhöhte gesundheitliche Gefährdung darstellen, (chronische Lungen-, Herz-Kreislauf-, Leber- und Nierenkrankheiten, Diabetes und sonstige Stoffwechselerkrankungen, eine geschwächte Immunabwehr, AIDS) ist die Impfung anzuraten. Impfen sollten im Gesundheitswesen Tätige, insbesondere wenn sie eine potentielle Infektionsquelle für von ihnen betreute nicht geimpfte Risikopersonen darstellen. Das Gleiche gilt letztendlich für Mitarbeiter von Betrieben mit umfangreichem Publikumsverkehr.

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Vorbereitung auf die Erkältungssaison: was Sie jetzt bereits tun können

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Grippe - flickr / RogueSun Media

Vorsicht! Viren sind wieder auf dem Vormarsch. Keiner ist so recht vor ihnen sicher. Die Erkältungs-Viren liegen in der Luft. Sie verbreiten sich besonders schnell dort, wo viele Menschen versammelt sind. Dort ist Ansteckungsgefahr am größten. Ganz schutzlos ausgeliefert ist man nicht, wenn einige wichtige Ratschläge beachtet werden.

Konzept gegen Viren

Das Immunsystem muss gestärkt werden und allseits bekannte Tipps können dabei helfen. Der Schlaf ist unter anderem eine echte Wunderwaffe gegen besagte Erreger. Der Körper findet so neue Kraft durch Entspannung und Erholung. Ebenfalls wird in der kalten Jahrezeit besonders empfohlen, sich vitaminreich zu ernähren. Die inneren Organe, Knochen und Muskeln wollen gesund versorgt werden, um den Körper gut steuern zu können. Vitamim C ist das Zauberwort. Obst und Gemüse, rote Paprika, Sanddorn und Zitrusfrüchte stehen ganz vorn, wenn es gilt, Grippeviren abzuwehren. Auch Zink stärkt. Gegebenenfalls sollten vor allem Zink und Vitamin C zusätzlich in Form von Nahrungsergänzungsmitteln eingenommen werden. Unter http://www.netdoktor.de/Krankheiten/Grippe+Erkaeltung/ wird jeder Themeninteressierte fündig werden. Z

usätzlich bietet die Apotheke eine große Palette von ergänzenden Vitamin- oder Mineralstoff-Präperaten an. Und Sport macht stark. Nicht nur das Immunsystem. Ein sportgestälter Körper bleibt am ehesten gesund. Weiß es, Viren besser abzuwehren. Morgens warm und kalt duschen, oder auch der Besuch in der Sauna wirken ebenso Wunder, und härten den Körper auf natürliche Weise ab. Der Körper ist gewappnet gegen Erkältungen.

Heutzutage sollte außerdem jeder die Möglichkeit nutzen, sich gegen bestimmte Grippe-Viren impfen zu lassen. Beste Zeit: zwischen September und November. Ältere Menschen und jene mit ständigen Kontakt zu anderen Personen stehende sind besonders angesprochen. Dann gute Gesundheit!

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Lieferengpass des Ersatz-Grippeimpfstoffs noch immer Streitthema

Grippeimpfung 300x197 Lieferengpass des Ersatz Grippeimpfstoffs noch immer Streitthema

Foto: flickr / Offutt Air Force Base

Die Diskussion um den Ersatz-Grippeimpfstoff geht weiter. Experten fürchten, dass die Impfdosen, welche aus Tumorzellen von Hunden gewonnen werden, krebserregende Bestandteile enthalten könnten. Dieses Verfahren ist zwar nicht neu, jedoch umstritten.

Ursprünglich hatten die Krankenkassen bei der Firma Novartis den Impfstoff „Begripal ohne Kanüle“ geordert. Aufgrund von Lieferschwierigkeiten handelten die Arzneimittelfirma und die Krankenkassen aus, dass vorerst Ersatz-Impfstoffe geliefert werden sollten. Dabei handelte es sich beispielsweise um die Impfdosen “Optaflu”, “Fluad” oder “Begripal mit Kanüle”. Besonders “Optaflu” gilt jedoch als umstritten. Komplett ungetestet ist dieser nicht. Um Nebenwirkungen gänzlich auszuschließen, fehlten allerdings die Langzeitstudien, kritisieren die Experten. Das Paul-Ehrlich-Institut hält die Kritik indes für unbegründet und gab den umstrittenen Impfstoff frei.

Trotz des geplanten Einsatzes von Ersatz-Impfstoffen läuft die Lieferung nach Schleswig-Holstein und Hamburg weiterhin schleppend. Erst am Montagabend erhielten die Apotheker und Ärzte der betroffenen Regionen Nachrichten von den Krankenkassen. Auch der georderte Ersatz-Grippeimpfstoff sei vorerst nicht lieferbar. Der angekündigte Liefertermin zur dritten Oktoberwoche wurde auf Mitte November oder Anfang Dezember verschoben. Die Misere der Praxen: Keiner der acht aktuellen Ersatz-Impfstoffe ist momentan auf Lager.
In den anderen Bundesländern kommt es derweil zu Diskussionen zwischen Patienten und Krankenkassen. Nicht alle Krankenkassen sind gewillt, die Kosten für die neuen Impfdosen zu übernehmen.

Ärzte mahnen jedoch von einer drohenden Grippe-Panik. Ein um etwa einen Monat verschobener Impftermin sei kein Grund zur Sorge. Erst im Falle eine sehr späten Impfung seien die Patienten eventuell nicht ausreichend geschützt. Sorgen seien momentan unbegründet, denn es deute alles auf eine rechtzeitige Lieferung der Impfdosen hin.

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Treppensteigen hält gesund

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cc by flickr / Helga Weber

Wer gesund bleiben möchte, muss sich bewegen! Langes Sitzen ist ungesund für den Körper. Oft wird eine passive Tätigkeit vorgezogen, denn Entspannen ist doch so bequem. Ein wenig Fernsehen, Lesen oder einfach nur auf dem Sofa liegen, ist bedeutend angenehmer als anstrengende Bewegung. So denken viele Menschen in Deutschland, dabei wird mit regelmäßiger Bewegung das Risiko für viele Krankheiten gesenkt. Z. B. andauernde Rückenbeschwerden, Herz und Kreislaufkrankheiten und Typ 2 Diabetes. Knochen, Gelenke und Muskeln brauchen täglich Bewegung. Denn sonst gerät der ganze Körper aus dem Gleichgewicht. Natürlich muss jeder die beste Bewegungsart für sich selbst finden. Ob Joggen, Fahrradfahren oder einfach nur Treppen steigen. Es reicht schon aus, die Rolltreppe oder den Aufzug mit gutem Gewissen zu übersehen und die Treppe zu nehmen.

Treppensteigen ist Fitness im Alltag

Kostenlos und wirkungsvoll! Treppensteigen ist gesund, es verbessert die Kondition und stärkt die Muskulatur. Beim Treppensteigen werden die Bein- und Gesäßmuskeln angestrengt und somit gestärkt. Wer sich auf Dauer gegen den Aufzug und Rolltreppe entscheidet, lebt gesünder. Denn Treppen steigen wirkt sich positiv auf Herz, Kreislauf, LDL-Cholesterin und die Sauerstoffaufnahme aus. Das Herz muss in dieser Zeit viel leisten und das kommt dem Herz zugute. Nach nur ein paar Wochen ist das Herz gut trainiert und bedeutend leistungsfähiger. Natürlich muss nicht jeder in Schweiß ausbrechen, um sich fit zu halten. Doch schon zwanzig Minuten Treppen hoch und hinunter laufen verbrennen 60 Kalorien. Der Fettanteil im Gewebe wird reduziert und das Körpergewicht verringert sich. Wer also bisher dachte, dass ein wenig Bewegung zu nichts führe, hat sich getäuscht. Es müssen auch nicht gleich zwanzig Stockwerke sein, um einen positiven Effekt zu spüren. Auch wenige Stufen sind ein effektvoller Kalorienkiller, wenn das tägliche Training beibehalten wird. Zwanzig Minuten reichen schon aus. Zur Kontrolle gibt es im Versandhaus Sportuhren, sie zeigen die zurückgelegte Strecke und das Tempo an. Sportuhren messen ebenso die Herzfrequenz und die Kalorien die verbraucht wurden. Treppensteigen lässt sich immer in den Alltag integrieren. Einfach jede Treppe hinauf- und hinuntersteigen, die auf alltäglichen Wegen liegen.

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